Wer weiß denn, ob das Leben nicht Tot sein ist und Tot sein Leben?

Euripidis

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Wer treu gewirkt, bis ihm das Auge bricht, und liebend stirbt, ja, den vergisst man nicht.

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Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, der ist nicht tot, der ist nur fern; tot ist nur, wer vergessen wird.

Immanuel Kant

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Wer einen Fluss überquert, muss die eine Seite verlassen.

Mahatma Gandhi

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Wenn wir aus dieser Welt durch Sterben uns begeben, So lassen wir den Ort, wir lassen nicht das Leben.

Nikolaus Lenau

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Wenig ist es, das wir sagen oder tun können, doch wisse, dass wir in Gedanken Dir nahe sind.

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Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren.

Joh. Wolfgang v. Goethe

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Was ein Mensch an Gutem in die Welt hinaus gibt, geht nicht verloren.

Albert Schweitzer

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Unser Leben ist der Fluss, der sich ins Meer ergießt, das „Sterben“ heißt.

Federico Garcia Lorca

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Und wenn du dich getröstet hast, wirst du froh sein, mich gekannt zu haben.

Saint-Exupèry

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Sterben ist kein ewiges getrennt werden; es gibt ein Wiedersehen an einem helleren Tag.

Michael Faulhaber

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Sie ist nun frei und unsere Tränen wünschen ihr Glück.

Joh. Wolfgang v. Goethe

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Nur durch die Hoffnung bleibt alles bereit, immer wieder neu zu beginnen.

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Nun, o Unsterblichkeit, bist du ganz mein.

Heinrich von Kleist

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Niemals geht man so ganz, irgendwas von mir bleibt hier, es hat seinen Platz immer bei dir.

Trude Herr

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Nicht gestorben – nur vorangegangen

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Nicht die Jahre in unserem Leben zählen, sondern das Leben in unseren Jahren.

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Natürliche Trauer verlangt nach außen geweinte Tränen.

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Man sieht die Sonne langsam untergehen und erschrickt doch, wenn es plötzlich dunkel ist.

Franz Kafka

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Man muss die Menschen bei Ihrer Geburt beweinen, nicht nach ihrem Tode.

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