Eigentlich war alles selbstverständlich – nur das Ende nicht –
Alles verändert sich mit dem, der neben mir ist oder neben mir fehlt
Sylke-Maria Pohl
Das Leben ist wie ein Traum. Der Tod ist das Erwachen aus diesem Traum.
Arthur Schopenhauer
Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht in den Herzen seiner Mitmenschen.
Albert Schweitzer
Eigentlich war alles selbstverständlich: dass wir miteinander sprachen, gemeinsam nachdachten, zusammen lachten, weinten, stritten und liebten.
Es ist das Beste, ein kleines Licht zu entzünden, als über die große Dunkelheit zu klagen.
Konfuzius
Nicht gestorben – nur vorangegangen
Nur durch die Hoffnung bleibt alles bereit, immer wieder neu zu beginnen.
Und wenn du dich getröstet hast, wirst du froh sein, mich gekannt zu haben.
Saint-Exupèry
Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, der ist nicht tot, der ist nur fern; tot ist nur, wer vergessen wird.
Immanuel Kant
Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht.
Vaclav Havel
Herr, in deine Hände sei Anfang und Ende, sei alles gelegt.
Eduard Mörike
Schaut nicht so sehr auf das Leben, das ich beendet habe, schaut vielmehr auf das Leben, das ich begonnen habe.
Hl. Augustinus
Ich glaube, wenn der Tod unsere Augen schließt, werden wir in einem Lichte stehen, in welchem unser Sonnenlicht nur der Schatten ist.
Arthur Schopenhauer
Der Tod ist groß.
Wir sind die Seinen lachenden Munds.
Wenn wir uns mitten im Leben meinen,
wagt er zu weinen mitten in uns.
Rainer Maria Rilke
Besinnen – belachen:
Das nimmt sich nichts.
Gegen den Abflug der Schwalben
kannst du nicht machen.
Robert Gernhardt
Alles was schön ist, bleibt auch schön, auch wenn es welkt. Und unsere Liebe bleibt Liebe, auch wenn wir sterben.
Maxim Gorki
Trauer ist das Heimweh unseres Herzens nach dem Menschen, den wir lieben.
Irmgard Erath




