Es gibt Menschen, die wir in der Erde begraben, aber andere, die wir besonders zärtlich lieben, sind in unser Herz gebettet.
Honoré de Balzac
Ach schrittest Du durch den Garten,
noch einmal in raschem Gang,
wie gern wollt ich warten,
warten stundenlang.
Theodor Fontane
Wenn du traurig bist,
dann schau in dein Herz
und du wirst erkennen,
dass du weinst um das,
was dir Freude bereitete.
Khalil Gibran
Nie erfahren wir unser Leben stärker als in großer Liebe und tiefer Trauer.
Rainer Maria Rilke
Wo gehen wir denn hin?
Immer nach Hause.
Novalis
Deine Hand, meine Hand, du berührst mich, ich berühre dich. Auch wenn wir getrennt sind, sind wir für immer eins.
Julie Fritsch
Die Hoffnung ist der Regenbogen über den herabstürzenden Bach des Lebens.
Friedrich Wilhelm Nietzsche
Wenn wir aus dieser Welt durch Sterben uns begeben, So lassen wir den Ort, wir lassen nicht das Leben.
Nikolaus Lenau
Zurück ins Leben findet man erst im Durchleben der Trauer.
Zeit, die wir uns nehmen, ist Zeit, die uns etwas gibt.
Ernst Ferstl
Ich ging langsam aus der Welt hinaus,
und was ich war, und bin, und was ich bleiben werde,
geht mit mir ohne Ungeduld und Eile
in ein bisher noch nicht betretenes Land.
Hans Sahl
Vielleicht bedeutet Liebe auch lernen, jemanden gehen zu lassen,
wissen, wann es Abschied nehmen heißt.
Nicht zulassen, dass unsere Gefühle dem im Weg stehen,
was am Ende wahrscheinlich besser ist für die, die wir lieben.
Sergio Bambaren
Die Hoffnung ist wie ein Sonnenstrahl, der in ein trauriges Herz dringt. Öffne es weit und lass sie hinein.
Friedrich Hebbel
Unsere Toten sind nicht abwesend sondern nur unsichtbar. Sie schauen mit ihren Augen voller Licht in unsere Augen voller Trauer.
Augustinus
Immer, wenn wir auseinander gehen, spür ich Trauer, fühl ich mich allein.
Und bis wir uns einmal wiedersehn, sollen die Worte Dein Begleiter sein.
Sei behütet auf Deinen Wegen, sei behütet auch mitten in der Nacht.
Durch Sonnentage, Stürme und auch Regen, hält der Schöpfer über Dir die Wacht.
Clemens Bittlinger
Über mir im Blauen reisen
Wolken, die mich heimwärts weisen.
Heimwärts in die namenlose Ferne,
in das Land des Friedens und der Sterne.
Hermann Hesse
Unsere Toten sind unter uns. Sie blicken mit ihren Augen voller Licht in unsere Augen voller Trauer.
Augustinus





