Alles was schön ist, bleibt auch schön, auch wenn es welkt. Und unsere Liebe bleibt Liebe, auch wenn wir sterben.
Maxim Gorki
Trauer ist das Heimweh unseres Herzens nach dem Menschen, den wir lieben.
Irmgard Erath
Abschied nehmen bedeutet immer ein wenig sterben.
Du warst so jung, du starbst so früh, wer dich gekannt, vergisst dich nie!
In Liebe geboren. In Liebe gelebt. In Liebe gestorben.
Natürliche Trauer verlangt nach außen geweinte Tränen.
Nun, o Unsterblichkeit, bist du ganz mein.
Heinrich von Kleist
Unser Leben ist der Fluss, der sich ins Meer ergießt, das „Sterben“ heißt.
Federico Garcia Lorca
Wider den Schmerz dich zu vermauern, ist so verkehrt, wie maßlos zu trauern.
Wir sind vom gleichen Stoff, aus dem die Träume sind und unser kurzes Leben ist eingebettet in einen langen Schlaf.
William Shakespeare
Freunde sind wie Sterne. Du kannst sie nicht immer sehen, aber du weißt, sie sind immer für dich da.
Eines Tages wirst du aufwachen und keine Zeit mehr haben für die Dinge, die du immer wolltest. Tu sie jetzt.
Paulo Coelho
Vielleicht bedeutet Liebe auch lernen, jemanden gehen zu lassen,
wissen, wann es Abschied nehmen heißt.
Nicht zulassen, dass unsere Gefühle dem im Weg stehen,
was am Ende wahrscheinlich besser ist für die, die wir lieben.
Sergio Bambaren
Die Trauer wird in Freude verwandelt werden und der Tod erschließt uns die Pforte des besseren Lebens.
Franz von Assisi
Tritt der Tod den Menschen an, so stirbt das Sterbliche an ihm, das Unsterbliche und Unvergängliche zieht wohlbehalten ab, dem Tod aus dem Wege.
Platon
Über mir im Blauen reisen
Wolken, die mich heimwärts weisen.
Heimwärts in die namenlose Ferne,
in das Land des Friedens und der Sterne.
Hermann Hesse
Was lebt, muss sterben. Und Ew’ges nach der Zeitlichkeit erwerben.
William Shakespeare (Hamlet)
Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen, die sich über die Dinge ziehn. Ich werde den letzten vielleicht nicht vollbringen, aber versuchen will ich ihn.
Rainer Maria Rilke
Den Wert eines Menschenlebens bestimmt nicht seine Länge, sondern seine Tiefe.
Gustav Frenssen
