Panorama-Aufnahme einer Reihe alter, gebundener Bücher in einem Regal - Symbol für das literarische Erbe und zeitlose Zitate zu jedem Abschied.

Trauer ist das Heimweh unseres Herzens nach dem Menschen, den wir lieben.

Irmgard Erath

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Abschied nehmen bedeutet immer ein wenig sterben.

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Den Tod fürchten die am wenigsten, deren Leben den meisten Wert hat.

Immanuel Kant

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Du warst so jung, du starbst so früh, wer dich gekannt, vergisst dich nie!

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In Liebe geboren. In Liebe gelebt. In Liebe gestorben.

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Natürliche Trauer verlangt nach außen geweinte Tränen.

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Nun, o Unsterblichkeit, bist du ganz mein.

Heinrich von Kleist

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Unser Leben ist der Fluss, der sich ins Meer ergießt, das „Sterben“ heißt.

Federico Garcia Lorca

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eine Trauerschleife in blau mit einem blauem Text

Was ein Mensch an Gutem in die Welt hinaus gibt, geht nicht verloren.

Albert Schweitzer

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Wider den Schmerz dich zu vermauern, ist so verkehrt, wie maßlos zu trauern.

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Wir sind vom gleichen Stoff, aus dem die Träume sind und unser kurzes Leben ist eingebettet in einen langen Schlaf.

William Shakespeare

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Freunde sind wie Sterne. Du kannst sie nicht immer sehen, aber du weißt, sie sind immer für dich da

Freunde sind wie Sterne. Du kannst sie nicht immer sehen, aber du weißt, sie sind immer für dich da.

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alte Steinmauer mit offenstehender, rostigen Tür

Die Trauer wird in Freude verwandelt werden und der Tod erschließt uns die Pforte des besseren Lebens.

Franz von Assisi

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Calla in einem antiken Rotton

Tritt der Tod den Menschen an, so stirbt das Sterbliche an ihm, das Unsterbliche und Unvergängliche zieht wohlbehalten ab, dem Tod aus dem Wege.

Platon

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Was lebt, muss sterben. Und Ew’ges nach der Zeitlichkeit erwerben.

William Shakespeare (Hamlet)

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drei Ringe in verschiedenen Farben auf einem bunten Hintergrund

Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen, die sich über die Dinge ziehn. Ich werde den letzten vielleicht nicht vollbringen, aber versuchen will ich ihn.

Rainer Maria Rilke

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Den Wert eines Menschenlebens bestimmt nicht seine Länge, sondern seine Tiefe.

Gustav Frenssen

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Sprich nicht voller Kummer von meinem Weggehen, sondern schließe die Augen, und du wirst mich unter euch sehen, jetzt und immer.

Khalil Gibran

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Ein einziger Mensch fehlt und alle Welt ist leer.

Alphonse de Lamartine

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Ich liebe die Sterne zu sehr, um Angst vor der Nacht zu haben.

Galileo Galilei

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