Einschlafen dürfen, wenn man müde ist, und eine Last fallen lassen dürfen, die man sehr lange getragen hat, ist eine tröstliche, eine wunderbare Sache.

Hermann Hesse

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Alles verändert sich mit dem, der neben mir ist oder neben mir fehlt

Sylke-Maria Pohl

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Wenn Ihr mich sucht, sucht mich in Euren Herzen. Habe ich dort eine Bleibe gefunden, werde ich immer bei Euch sein.

Rainer Maria Rilke

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Einmal öffnet sich die Tür, und ich steh nicht mehr im Dunkeln, steh im Saal, da ohne Zahl Sterne tausendstrahlig funkeln. Klage nicht, mein Herz, vertrau, einmal wird sich alles wenden. Einer hält wie alle Welt, so auch mich in seinen Händen.

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Wir sind alle nur Besucher auf dieser Welt und zu dieser Zeit. Unsere Seelen sind nur auf der Durchreise. Unsere Aufgabe ist es zu beobachten, zu lernen, zu wachsen, zu lieben und dann wieder nach Hause zu gehen.

Weisheit der Aborigines

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Was lebt, muss sterben. Und Ew’ges nach der Zeitlichkeit erwerben.

William Shakespeare (Hamlet)

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Über mir im Blauen reisen Wolken, die mich heimwärts weisen. Heimwärts in die namenlose Ferne, in das Land des Friedens und der Sterne.

Hermann Hesse

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Gegen die Schmerzen der Seele gibt es nur zwei Heilmittel: Hoffnung und Geduld

Pythagoras

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Besinnen – belachen: Das nimmt sich nichts. Gegen den Abflug der Schwalben kannst du nicht machen.

Robert Gernhardt

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Still wird’s! Und als den tiefen Frieden ein leises Wehen durchzog, da mocht‘ es sein, dass abgeschieden die Erdenseele aufwärts flog.

Theodor Fontane

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Immer, wenn wir auseinander gehen, spür ich Trauer, fühl ich mich allein. Und bis wir uns einmal wiedersehn, sollen die Worte Dein Begleiter sein. Sei behütet auf Deinen Wegen, sei behütet auch mitten in der Nacht. Durch Sonnentage, Stürme und auch Regen, hält der Schöpfer über Dir die Wacht.

Clemens Bittlinger

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Seht die Wolken am Himmel ziehen, schaut ihnen zu und denkt an mich, das Leben war doch nur geliehen, und eine Wolke – das bin ich.

Heinz Rickal

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Nichts war umsonst, wenn wir einmal gehen müssen. Es bleibt die Liebe, die wir verschenkt haben. Es bleibt die Hoffnung, die wir anderen ins Herz gelegt haben. Es bleibt der Glaube, der über den Tod hinaus sehen lässt. Es bleiben die guten Worte, die wir ausgesprochen haben. Das alles bleibt – nichts war umsonst.

Roland Breitenbach

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Tritt der Tod den Menschen an, so stirbt das Sterbliche an ihm, das Unsterbliche und Unvergängliche zieht wohlbehalten ab, dem Tod aus dem Wege.

Platon

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Ich würde Jahrtausende lang die Sterne durchwandern, in alle Formen mich kleiden, in alle Sprachen des Lebens, um dir einmal wieder zu begegnen.

Friedrich Hölderlin

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Die Trauer wird in Freude verwandelt werden und der Tod erschließt uns die Pforte des besseren Lebens.

Franz von Assisi

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Jemand hat mir mal gesagt, die Zeit würde uns wie ein Raubtier ein Leben lang verfolgen. Ich möchte viel lieber glauben, dass die Zeit unser Gefährte ist, der uns auf unserer Reise begleitet und uns daran erinnert, jeden Moment zu genießen, denn er wird nicht wiederkommen. Was wir hinterlassen ist nicht so wichtig wie die Art, wie wir gelebt haben.

Jean-Luc Picard

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Die Sonne ging auf und ich habe losgelassen, um ins Licht zu gehen. Feiert das Leben für mich.

Nue Ammann

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Nur wenige Menschen sind richtig lebendig. Und die, die es sind, sterben nie. Niemand, den man wirklich liebt, ist jemals tot.

Ernest Hemingway

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Der Tod ist groß. Wir sind die Seinen lachenden Munds. Wenn wir uns mitten im Leben meinen, wagt er zu weinen mitten in uns.

Rainer Maria Rilke

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