Auf den Flügeln der Zeit fliegt die Traurigkeit davon.
Dich geliebt zu haben war die schönste Zeit in meinem Leben! Dich immer noch zu lieben ist die schwerste Zeit in meinem Leben!
Immer wenn wir von Dir erzählen,
fallen Sonnenstrahlen in unsere Seelen.
Unsere Herzen halten Dich gefangen,
so als wärst Du nie gegangen.
Was bleibt, sind Liebe und Erinnerung an einen wunderbaren Menschen.
Der Tod kann auch freundlich kommen zu Menschen, die alt sind, deren Hand nicht mehr festhalten will, deren Augen müde werden, deren Stimme nur sagt: „Es ist genug. Das Leben war schön.“
Ich habe das Leben geliebt und den Tod nicht gefürchtet.
Die dunklen Stunden lehrten mich, den Wert der frohen Tage zu erkennen.
So war ich ein glücklicher Mensch.
Darum soll niemand um mich trauern, aber wer will, mag meiner gedenken.
Liebhaben ist loslassen, wie schwer es auch ist. Gedanken und Augenblicke, sie werden uns immer erinnern, glücklich aber auch traurig machen.
Deine Hand mussten wir loslassen, aber wir tragen Dich dort, wo Du seit jeher warst – in unseren Herzen
Traurig sie zu verlieren, erleichtert sie erlöst zu wissen, dankbar mit ihr gelebt zu haben
Ich würde gerne in die Vergangenheit reisen, nicht um Fehler zu vermeiden, sondern um dich zu umarmen
Einschlafen dürfen, wenn der Körper nicht mehr die Kraft zum Leben besitzt, ist der Weg zur Freiheit und Trost für alle.
Jetzt hast du es geschafft.
Bist an einem besseren Platz.
Meine Ohren verstehen das,
doch das Herz sagt, es fehlt was.
Du hast gesorgt, du hast geschafft,
gar oftmals über deine Kraft.
Nun ruh dich aus, du gutes Herz,
die Zeit wird lindern unsern Schmerz.
Alles verändert sich mit dem, der neben einem ist oder neben einem fehlt.
Auch wenn wir dir die Ruhe gönnen, ist voller Trauer unser Herz. Dich leiden sehen, ohne helfen zu können, war für uns der größte Schmerz.
Geschwister sind wie Blumen aus dem gleichen Garten.
Was Du im Leben hast gegeben, dafür ist jeder Dank zu klein. Du hast gesorgt für deine Lieben von früh bis spät, tagaus, tagein. Du warst im Leben so bescheiden, nur Pflicht und Arbeit kanntest du. Mit allem warst du stets zufrieden, nun schlafe sanft in stiller Ruh‘.








